XING Gruppe gründen moderieren und verwalten


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XING Gruppen Google Screenshot

XING Gruppe gründen moderieren und verwalten. Ob es sinnvoll und gut ist, eine XING Gruppe zu gründen? Was meinen Sie? Nach dem letzten Artikel über XING Gruppen habe ich einen lustigen und Richtung weisenden Hinweis gesehen. Diesen und noch ein paar Informationen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Bevor Sie eine XING Gruppe gründen wollen, sollten Sie diesen Artikel lesen und sich vielleicht ein paar Gedanken mehr machen. Es könnte wichtig für Sie sein.

Der Artikel über XING Gruppen und Google

Für meine SEO Arbeit war es natürlich toll. Bei 395.000 Suchergebnissen zu “xing gruppen” auf Platz 10 mit meinem Artikel zu landen. Aber das beste war zweifellos, dass Google anbietet, “xing gruppen” mit “linkedin groups” zu übersetzen. Beides sehen Sie auf der Abbildung.

XING Gruppe beantragen

Sie sind bei XING übrigens – selbst als Premium Mitglied – in der Situation, dass Sie eine Gruppe nicht eröffnen können. Sie dürfen eine Gruppe beantragen. Ob man eine Gruppe genehmight, kann auch damit zu tun haben, wie Sie sich benehmen. Denn wenn Sie sich in XING Gruppen nicht richtig verhalten, dann wird scheinbar eine Art “Strichliste” geführt. Wenn Sie unangenehm aufgefallen sind, dann wird es keine Gruppe geben. Wenn Ihre Begründung nicht ausreicht, dann auch nicht.

Kontakt-Gruppen

Es ist ja so, dass man Kontakte machen will. Daher gibt es auch XING Gruppen wie “Kontakt” und “Kontaktmaschine”. Meine Erfahrungen waren so, dass mich Unmengen von Menschen anschreiben und den Kontakt suchen. Die Begründung war: “Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat.” Das war dann schon alles. Scheinbar scheint dort der Sinn der Gruppenarbeit daraus zu bestehen, dass man möglichst alle XING Mitglieder zu direkten Kontakten macht, denn man kann sie vielleicht mal brauchen. Weder Region, noch Beruf oder Interessen sind wichtig.

Eigene XING Gruppe beantragen und gründen

Wenn XING Ihnen eine Gruppe genehmigt, dann müssen Sie diese natürlich auch mit Leben erfüllen. Laden Sie Menschen ein und wundern Sie sich über die vielen Nettigkeiten als Reaktion. Sie sind auf einmal für alle Unannehmlichkeiten verantwortlich und werden persönlich damit in Verbindung gebracht.

XING Gruppen Newsletter

Wenn ein Newsletter zugestellt wird, fragt der User beim Moderator an und sagt, er möchte diesen Newsletter nicht haben. Wenn Sie das nicht stoppen, so würde er sich bei XING über Sie beschweren. Einen solchen Verstoß nimmt XING natürlich auch sehr ernst. Hier wird ja ein Mitglied belästigt. Die Standard-Einstellung ist allerdings “Newsletter abonniert”. Das können Sie nicht ändern. Der User schon. XING könnte die Grundeinstellung ändern oder dem Moderator eine Funktion zur Verfügung stellen. Aber Nein, Sie sind es nur schuld. Ändern können Sie nichts.

XING Gruppen Termineinladungen

Auch hier können Sie keinen User ausschließen. Auch dann nicht, wenn er schon bei 5 Zusagen nicht gekommen wäre und sie ihn nicht mehr einladen wollen. Er entscheidet und Sie sind verantwortlich. Genau wie vorher. Niemand sieht, wo er diese Nachrichten abbestellen kann.

Wenn Sie eine Gruppe verlassen, erhalten Sie nach wie vor noch Informationen zu Gruppenterminen, die bereits eingestellt waren. Hier kann Sie auf Nachfrage der Moderator oder die Co-Moderatoren ausladen. Sie selbst können das nicht unterdrücken.

XING scheint hier zu meinen, dass Sie die Gruppe nicht etwa verlassen, weil Sie kein Interesse mehr haben. Nein. Es muss wohl so sein, dass Sie noch über alle bisher bekannten Events informiert werden wollen. Sieht für mich eher so aus, dass XING Events und XING Gruppen immer noch nicht miteinander kommunizieren. Aber XING Events wurde ja neu gebaut. Naja neu ist nicht immer gut und nicht immer besser als vorher, sondern nur neu.

Sie werden geblockt

Der User weiß davon nichts. Woher auch? Im XING Seminar hat man ihm das auch nicht erklärt. Er blockt sie. Genau das geschieht. Man löscht den Kontakt zu Ihnen oder blockiert sie, statt Newsletter oder die Termineinladungen abzubestellen. Das sieht man rechts in jeder Gruppe, aber es wird nicht genutzt. Der Absender muss es sein und der wird blockiert. So spielt das Leben.

Glauben Sie nicht, das würde nur ungeübten Nutzern passieren können. Sogar eine Mitarbeiterin der IHK Aachen hat meine Kontaktanfrage angelehnt, weil sie meine Gruppen-Termine nicht haben wollte. Das hätte sie früher einmal bekommen und wolle dies nun nicht mehr. Sie war nicht dafür zugänglich, dass diese Dinge nichts miteinander zu tun haben.

Mein Fazit

XING Gruppen zu eröffnen und zu verwalten bringt Ihnen einen Haufen Arbeit und viele unnötige Diskussionen. Überlegen Sie gut, ob Sie das auf sich nehmen wollen. Besser wäre es, sich direkt bei Google (mit unserer Hilfe) auf gute Plätze zu bringen.

9 Millionen Menschen sind anscheinend bei XING, aber nahezu jeder mit einem Internetzugang kennt und nutzt Google. Ca. 75-80 % aller Haushalte haben einen Internetzugang. Etwa 4 Millionen XING Mitglieder sind deutsche (laut Wikipedia) von ca. 9 Millionen Mitglieder gesamt (laut XING). Ca. 700.000 davon zahlen laut XING monatlich mindestens 5 €. Wozu steht nicht daneben.

Ihr Arno Ostländer

SEO Experte / Social Media Experte

Google Buzz

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